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IT-News und Hintergrundartikel für IT-Manager
  1. Die Regierung setzt ein Urteil des Obersten Gerichtshofs um. Der stuft die Blockade als verfassungswidrig ein. Das Gericht folgt seiner früheren Rechtsprechung bei Sperren von Twitter und Youtube.
  2. Die Änderung gilt schon in diesem Jahr für Windows, macOS und Linux. Unter Chrome OS gibt Google seinen Kunden mehr Zeit. Das endgültige Aus kommt dann im Juni 2022. Als Ersatz positioniert Google Progressive Web Apps.
  3. Es sind insgesamt 94 Produkte betroffen. 191 Schwachstellen lassen sich aus der Ferne ohne Eingabe von Anmeldedaten ausnutzen. Die Gesamtzahlen der Lücken stellt den bisherigen Rekord aus Juli 2018 ein.
  4. Es liegen mindestens drei verschiedene Exploits vor, von denen zwei öffentlich verfügbar sind. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit von Angriffen deutlich. Windows Defender ist nun in der Lage, Attacken auf die Lücken zumindest zu erkennen und Nutzer zu warnen.
  5. Das Unternehmen reagiert auf sinkende Nutzerzahlen und den damit verbundenen Umsatzrückgang. CEO Mitchell Baker räumt ein, dass der Aufbau neuer Einnahmequellen bisher nicht wie gewünscht verläuft. Für das Jahr 2020 rechnet sie nicht mit einer Entspannung.
  6. Insgesamt 25 Apps nutzen eine Lücke in Googles Play-Store-Richtlinie. Nutzer, die diese Apps während einer Testphase löschen, beenden damit nicht das zuvor abgeschlossene Abonnement. Entwickler belasten das Google-Konto anschließend mit bis zu 69,99 Dollar pro Woche.
  7. Sie steht für Windows 10, 8.x, 7 und macOS zur Verfügung. Unter Windows 10 und Windows 8 versteckt Microsoft die alte Edge-Version. Microsoft übernimmt zudem Einstellungen der alten Edge-Version und respektiert den vom Nutzer ausgewählten Standard-Browser.
  8. Es geht um die Anwendung des Urheberrechts auf Programmierschnittstellen. IBM und Microsoft befürchten negative Folgen für die Interoperabilität von Software. Davon betroffen sind laut Microsoft auch die Cloud, das Internet der Dinge und Browser.
  9. Es geht um die gesperrten iPhones des Pensacola-Attentäters. Die schnelle Eskalation des Streits überrascht angeblich das Management von Apple. US-Präsident Trump übt zudem politische Druck auf den iPhone-Hersteller aus.
  10. Ein Update für die App schaltet die neue Funktion frei. Das iPhone dient nun als Hardware-Sicherheitsschlüssel für eine Anmeldung in zwei Schritten. Dafür wird allerdings eine Bluetooth-Verbindung zwischen iPhone und dem Gerät benötigt, auf dem die Anmeldung erfolgt.