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IT-News und Hintergrundartikel für IT-Manager
  1. Sie erleichtern das Umbenennen von Dateien und das Skalieren von Fotos. Die PowerToys bietet zudem eine Alternative zur Alt-Tab-Funktion. Neu ist auch eine Vorschau für SVG-Dateien im Datei Explorer.
  2. Die Software für macOS erlaubt das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Solcher Schadcode übernimmt zudem die Rechte für den Zugriff auf Kamera und Mikrofon. Entgegen den Angaben auf seiner Website bietet Zoom zudem keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Meetings.
  3. Die Angreifer knacken Administrator-Konten per Brute Force. Aktuell infiziert die Vollgar genannte Malware täglich rund 3000 MS-SQL-Server. Das Botnet verliert die meisten Systeme allerdings innerhalb von zwei Tagen.
  4. Erstmals fällt der Preis für das Xiaomi Mi Note 10 damit unter 400 Euro. Im DxOMark-Test erreicht es 121 Punkte und ist damit das günstigste Gerät aus der Spitzengruppe.
  5. Die Anwendung wandelt UNC-Pfade in klickbare Links um. Die wiederum veranlassen Windows, automatisch die Anmeldedaten inklusive einem Hash des Passworts an den entfernten Server zu senden. Ein Angreifer kann die Daten abfangen und das Passwort mit frei verfügbaren Tools knacken.
  6. Das Unternehmen zieht sein Kaufangebot und auch die Kandidaten für das Board of Directors von HP zurück. Hauptgrund sind die aktuellen Kurzschwankungen am Aktienmarkt. Xerox ist weiterhin von den Vorteilen einer Fusion beider Unternehmen überzeugt.
  7. Die Betroffenen nutzen das Bonusprogramm von Marriott. Ein Hacker erbeutet Anmeldedaten von Hotelmitarbeitern und dringt in das Backend der App ein. Der Vorfall findet bereits im Januar statt – Marriott entdeckt den Einbruch Ende Februar.
  8. Es sind die letzten Produktionsstätten von Samsung für LCD-Panels. Sie werden für die Herstellung von QLED-Fernsehern benutzt. Künftig setzt Samsung auf Quantum-Dot-Displays.
  9. Gegenüber dem offiziellen Verkaufspreis bietet der chinesische Online-Shop Gearbest das Mi 10 fast 140 Euro günstiger an. Der Rabatt gilt nun auch für deutsche Kunden.
  10. Die Prüfung führt die Beratungsgesellschaft KPMG durch. Sie stellt nur geringfügige Abweichungen von Cloudflares Datenschutzversprechen fest. Nahezu alle Daten des DNS-Diensts 1.1.1.1 werden anonymisiert und nach wenigen Stunden gelöscht.